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Satzung der GPTG

Unsere aktuelle Satzung, Stand 2009

§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr

(1) Der Verein führt den Namen "Gesellschaft für Psychotraumatologie, Traumatherapie und Gewaltforschung". Nach der Eintragung im Vereinsregister wird der Namenszusatz "eingetragener Verein" in der abgekürzten Form "e.V." hinzugefügt. Soweit erforderlich, kann die englische Übersetzung "Association for Psychotrauma, Treatment, and Research on Violance" angefügt werden.

(2) Sitz des Vereins ist Berlin.

(3) Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.


§ 2 Zweck des Vereins und Zweckverwirklichung

(1) Zweck des Vereins besteht sowohl in der Förderung von Wissenschaft und Forschung als auch in der Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspflege auf dem Gebiet der Prävention und Bewältigung psychischer Traumatisierungen, die durch irgendwelche Arten traumatisierender Ereignisse (z.B. auch Verlust, Krankheit u.a. kritische Lebensereignisse) verursacht sind. Dazu gehört auch die interdisziplinäre Gewaltforschung und die Förderung der Qualitätssicherung in Forschung, Lehre und Krankenversorgung sowie die Einhaltung von Richtlinien für ein ethisches Verhalten in der Psychiatrie und Psychotherapie.

(2) Der Vereinszweck wird verwirklicht durch

a) Eigene Durchführung – ggf. durch Hilfspersonen i.S. des § 57 Abs. 1 Satz 2 Abgabenordnung – oder Unterstützung im Rahmen des § 58 Nr. 1 - 4 Abgabenordnung von Forschungsvorhaben in den Bereichen Gewaltforschung, Psychotraumatologie und Traumatherapie,

b) die Schaffung und Umsetzung von Qualitätskriterien auf dem Arbeitsfeld der Akutintervention, Notfallpsychologie und Traumatherapie auf einem sehr hohen und international üblichen Standard,

c) die Orientierung der Lehre an entsprechenden Qualitätskriterien,

d) Organisation und Durchführung von Arbeitskreisen zur beruflichen Vernetzung der Helfer,

e) Öffentlichkeitsarbeit und Einsatz von Internet und Printmedien zur Information und Vernetzung der Helfer,

f) Öffentlichkeitsarbeit zur Information über Gewaltforschung und wirksame Verarbeitungs- und Hilfsmöglichkeiten,

g) Zusammenarbeit und Austausch mit anderen Fachgesellschaften und Institutionen des Gesundheitswesens,

h) Vermittlung von notfallpsychologischer Hilfe und von freien Therapieplätzen für Opfer psychischer Traumatisierung,

i) Vernetzung und Unterstützung zur Burnoutprävention für Helfer zum Ausgleich der besonderen beruflichen Belastungen.


§ 3 Gemeinnützigkeit

(1) Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

(2) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

(3) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

(4) Alle wissenschaftlichen Ergebnisse, die der Verein durch sein Wirken erlangt, sei es aus Forschung oder aus anderen wissenschaftlichen Tätigkeiten, werden zeitnah veröffentlicht. Ein Forschungsvorhaben i.S.v. § 2 Abs. 2 lit a) und eine Zusammenarbeit im Sinne von § 2 Abs. 2 lit. g) dürfen nicht eingegangen werden, wenn sich andere Exklusivrechte daraus sichern wollen. Alle Veranstaltungen des Vereins sind der Allgemeinheit zugänglich.


§ 4 Mitgliedschaft

(1) Der Verein hat Vollmitglieder, assoziierte Mitglieder und Fördermitglieder.

(2) Vollmitglieder und assoziierte Mitglieder können alle natürlichen Personen sein, die sich den Zielen und Qualitätskriterien des Vereins verpflichten. Ein akademischer Abschluss ist nicht erforderlich. Von Seiten der beruflichen und ggf. wissenschaftlichen Orientierung der Mitglieder her soll dem Charakter der Interdisziplinarität der Psychotraumatologie Rechnung getragen werden.

(3) Fördermitglieder können alle juristischen und natürlichen Personen werden, die dem Verein eine jährliche Spende in frei wählbarer Höhe zukommen lassen möchten. Fördermitglieder verzichten auf ein Stimmrecht, sollen aber auf der Mitgliederversammlung auf Wunsch angehört werden.


§ 5 Begründung der Mitgliedschaft

(1) Für die Bewerbung auf die Vollmitgliedschaft ist ein Antrag notwendig, der dem Vorstand vorzulegen ist.

(2) Alle antragstellenden Personen, die den Mitgliedbeitrag bezahlen, eindeutig die Ziele des Vereins unterstützen und die Qualitätskriterien des Vereins einhalten, werden vom Vorstand aufgenommen.

(3) Der Beitritt wird mit Aushändigung der schriftlichen Aufnahmeerklärung wirksam. Dies gilt auch für Fördermitglieder.


§ 6 Rechte der Mitglieder

(1) Vollmitglieder haben insbesondere folgende Rechte:

a) Teilnahme an vereinsinternen Veranstaltungen,

b) Bezug aller Publikationen des Vereins,

c) Sitz und Stimme in der Mitgliederversammlung.


(2) Assoziierte Mitglieder unterstützen den Verein durch ihre geistige Verbundenheit und Tätigkeiten, durch die diese Verbundenheit zum Ausdruck kommt. Weitergehende Pflichten haben Sie nicht. Ihnen stehen ein Teilnahmerecht an Mitgliederversammlungen und die Rechte nach § 37 BGB zu. Im übrigen können Sie am Vereinsleben beteiligt werden.

(3) Die Fördermitglieder haben neben den gesetzlich zwingend vorgesehenen folgende Rechte:

a) Teilnahme an der Mitgliederversammlung und Recht nach § 37 BGB

b) vorrangiger Zugang zu Fortbildungsveranstaltungen des Vereins

c) Bezug aller Publikationen des Vereins.


§ 7 Mitgliedsbeiträge

(1) Der Verein finanziert sich hauptsächlich über Mitgliedsbeiträge. Jedes Mitglied hat in Geld einen Mitgliedsbeitrag zu leisten.

(2) Die Höhe des Mitgliedsbeitrages wird durch die Mitgliederversammlung festgelegt.

(3) Die Beiträge sind am 31. Januar jeden Jahres fällig.


§ 8 Ende der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft wird beendet durch Austritt, Ausschluss und Streichung von der Mitgliederliste.


§ 9 Austritt

(1) Die Mitglieder sind zum Austritt aus dem Verein berechtigt.

(2) Die Austrittserklärung ist an ein Vorstandsmitglied zu richten.

(3) Der Austritt ist unter Einhaltung einer Frist von einem Monat nur zum Schluss eines Kalenderjahres zulässig.


§ 10 Ausschluss aus dem Verein

(1) Die Mitgliedschaft kann der Verein durch den Ausschluss eines Mitglieds beenden.

(2) Der Ausschluß ist nur aus einem in der Person des Betroffenen bestehenden wichtigen Grund zulässig. Ein wichtiger Grund ist insbesondere ein vorsätzlicher Satzungsverstoß oder ein Verstoß gegen die Qualitätskriterien des Vereins.

(3) Über den Ausschluß entscheidet der Vorstand.

(4) Vor der Beschlussfassung ist dem betroffenen Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist Gelegenheit zu geben, sich zu den schriftlich mitgeteilten Ausschlußgründen persönlich vor dem Vorstand oder schriftlich zu äußern.

(5) Der Beschluß über den Ausschluss ist zu begründen und dem betroffenen Mitglied mitzuteilen.

(6) Gegen den Ausschluss kann Berufung eingelegt werden. Die Berufung ist schriftlich innerhalb einer Frist von einem Monat ab Mitteilung beim Vorstand einzulegen.

(7) Die Mitgliedschaft ist beendet, wenn innerhalb der Berufungsfrist keine Berufung eingelegt wurde oder wenn bei eingelegter Berufung die Mitgliederversammlung den Ausschluß bestätigt.


§ 11 Streichung aus der Mitgliederliste

(1) Die Mitgliedschaft wird ferner mit der Streichung des Mitglieds aus der Mitgliederliste des Vereins beendet.

(2) Ein Mitglied wird gestrichen, wenn es den fälligen Beitrag nicht gezahlt hat, vom Vorstand schriftlich gemahnt und darin darauf hingewiesen wurde, dass es, wenn der Beitrag nicht innerhalb einer Frist von einem Monat ab Absendung der Mahnung eingeht, aus der Mitgliederliste gestrichen wird, und wenn die Zahlung nicht innerhalb der gesetzten Frist nachgeholt wird. Das Schreiben ist an die letzte dem Verein bekannte Anschrift des Mitglieds zu richten. Die Mahnung ist auch wirksam, wenn die Sendung als unzustellbar zurückkommt.

(3) Über die Streichung entscheidet der Vorstand. Sie kann auch befristet vorgenommen werden.

(4) Die Streichung wird dem ausgeschiedenen Mitglied formlos mitgeteilt.


§ 12 0rgane des Vereins

(1) Organe des Vereins sind:

a) der Vorstand

b) die Mitgliederversammlung (Jahresversammlung)

c) Ausbildungsausschüsse

d) Arbeitskreise

e) der Beirat.


(2) Der Vorstand kann für bestimmte Aufgaben weitere Organe einrichten, wenn die nächste Mitgliederversammlung der Einrichtung nicht widerspricht. Dabei hat der Vorstand insbesondere die Anzahl der Organmitglieder, ihre Amtszeit und die Kompetenzen des Organs zu bestimmen. Er kann die innere Ordnung des Organs bestimmen.


§ 13 Vorstand

(1) Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus fünf Personen, die stimmberechtigte Mitglieder des Vereins sein müssen.

(2) Der Vorstand entscheidet mit 2/3-Mehrheit. Über die Form der Stimmabgabe entscheidet der Vorstand.

(3) Jedes Vorstandsmitglied ist einzelvertretungsberechtigt. Der Vorstand kann einzelnen Vorstandsmitgliedern die Zuständigkeit für bestimmte Aufgabenbereiche übertragen. Innerhalb der übertragenen Zuständigkeit entscheidet das Vorstandsmitglied allein. Die Vorstandsmitglieder sind berechtigt, Änderungen und Ergänzungen der Satzung vorzunehmen, von denen das Amtsgericht die Eintragung in das Vereinsregister oder das Finanzamt für Körperschaften die Anerkennung als gemeinnützig abhängig macht, soweit diese Abänderungen sich nicht auf die Bestimmungen über den Zweck des Vereins, über bei Wahlen und Beschlüssen notwendige Mehrheiten und über den Anfall des Vereinsvermögens bei der Auflösung beziehen.

(4) Der Vorstand führt die Vereinsgeschäfte ehrenamtlich. Aufwendungen, die ein Vorstandsmitglied oder ein vom Vorstand dazu beauftragtes Mitglied zur Führung von Vereinsgeschäften macht und die es nach den Umständen für erforderlich halten durfte, sind ihm auf Abrechnung und gegen Vorlage prüffähiger Unterlagen zu ersetzen. Vorstandsmitgliedern und vom Vorstand beauftragten Mitgliedern kann für ihre Tätigkeit eine angemessene, d.h. insbesondere an Arbeit und Verantwortung bemessene Vergütung gezahlt werden. Bis zur Höhe von maximal 500,00 € pro Person und Jahr entscheidet darüber der Vorstand, im übrigen die Mitgliederversammlung. Der Vorstand kann einen besoldeten Sekretär oder Geschäftsführer bestellen, der als solcher ebenfalls einzelvertretungsberechtigt ist; Satz 3 gilt entsprechend. Die Zuständigkeiten des Sekretärs bzw. Geschäftsführers legt der Vorstand fest.

(5) Der Vorstand wählt den Beirat und die Ausbildungsausschüsse.

(6) Die Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von drei Jahren gewählt. Sie bleiben solange im Amt, bis satzungsgemäß ein neuer Vorstand bestellt ist.

(7) Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus, so sind die übrigen Vorstandsmitglieder berechtigt, ein Ersatzmitglied für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen zu bestellen.


§ 14 Mitgliederversammlung

(1) Ordentliche Mitgliederversammlungen finden jährlich zu einem vom Vorstand nach pflichtgemäßem Ermessen gewählten Zeitpunkt statt.

(2) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muß einberufen werden, wenn dies das Interesse des Vereins erfordert oder, wenn der 10. Teil der Mitglieder schriftlich vom Vorstand unter Angabe von Zweck und Grund einer alsbaldigen Mitgliederversammlung deren Einberufung verlangt hat. Den Tagungsort bestimmt der Vorstand nach pflichtgemäßem Ermessen.

(3) Zuständig für die Festlegung der vorläufigen Tagesordnung und für die Einberufung der Mitgliederversammlung ist der Vorstand.

(4) Zu einer ordentlichen Mitgliederversammlung ist mit einer Frist von vier Wochen, zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung mit einer Frist von zwei Wochen unter Bekanntgabe der Tagesordnung einzuladen.

(5) Die Einladung erfolgt durch Benachrichtigung aller Mitglieder schriftlich oder per E-Mail an die dem Verein zuletzt bekannte Anschrift.

(6) Die Versammlung der stimmberechtigten Mitglieder ist zuständig, soweit diese Satzung nicht die Zuständigkeit eines anderen Vereinsorgans festlegt. Sie ist insbesondere zuständig für

a) Festsetzung der Höhe des Mitgliedsbeitrags,

b) Satzungsänderungen, wobei § 13 (3) unberührt bleibt,

c) Wahl des Vorstands und dessen Entlastung,

d) Wahl des Vorstandsvorsitzenden,

e) für die Entscheidung über die Auflösung des Vereins.


(7) Stimmberechtigt sind nur Vollmitglieder.

(8) Die Erteilung einer Stimmvollmacht ist nur an ein stimmberechtigtes Vereinsmitglied zulässig.

(9) Es entscheidet die einfache Mehrheit der gültig abgegebenen Stimmen. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht mitgezählt. Die Wahl des Vorstandes erfolgt geheim, indem jedes stimmberechtigte Mitglied fünf Stimmen (auch akkumuliert) auf die Bewerber verteilt.

(10) Zur Beschlußfassung über die Änderung der Satzung ist eine Mehrheit von 2/3, für die Beschlußfassung über die Änderung des Zwecks des Vereins und über dessen Auflösung ist eine Mehrheit von 3/4 erforderlich.


§ 15 Versammlungsprotokoll

(1) Über den Verlauf der Mitgliederversammlung ist ein Ergebnisprotokoll zu führen, das von einem Mitglied des Vorstandes als Versammlungsleiter und vom Protokollführer zu unterschreiben ist.

(2) Das Protokoll wird allen Mitgliedern zeitnah auf geeignete Weise zugänglich gemacht.

(3) Geht innerhalb weiterer zwei Wochen nach Zugänglichmachung kein Einspruch ein, gilt das Protokoll als genehmigt.


§ 16 Beirat

(1) Der Beirat wird vom Vorstand gewählt. Die Dauer der Mitarbeit im Beirat ist auf drei Jahre begrenzt. Nach drei Jahren wird vom neuen Vorstand ein neuer Beirat gewählt, wobei auch bisherige Beiratsmitglieder wieder gewählt werden können.

(2) Der Beirat berät den Vorstand im Hinblick auf die Realisierung der Vereinsziele und unterstützt ihn bei der Herstellung von für den Verein wichtigen Kontakten.


§ 17 Ausbildungsausschüsse

(1) Die Ausbildungsausschüsse erarbeiten Vorschläge für Ausbildungsinhalte und Ausbildungsrichtlinien, überprüfen deren Einhaltung und pflegen Kontakte zu sich mit den gleichen Ausbildungsinhalten beschäftigenden Fachgesellschaften.

(2) Zur Pflege der Kontakte zu anderen Fachgesellschaften kann der Vorstand Mitglieder bestimmen und autorisieren, gegenber anderen Fachgesellschaften als Delegierte des Vereins aufzutreten und für den Verein zu sprechen. Dieses Mitglied ist dann für die gesamte Kommunikation zwischen dem Verein und einer jeweiligen Fachgesellschaft zuständig.


§ 18 Arbeitskreise

(1) Arbeitskreise können von der Mitgliederversammlung oder dem für diesen Aufgabenbereich zuständigen Vorstandsmitglied eingerichtet werden. Die Aufnahme eines neuen Mitgliedes in einem Arbeitskreis erfordert die Zustimmung aller Mitglieder des Arbeitskreises. Das zuständige Vorstandsmitglied wird informiert. Mitglieder eines Arbeitskreises müssen Mitglieder des Vereins sein. Die Einrichtung eines Arbeitskreise für Aufgaben, die dem Beirat oder dem Ausbildungsausschuss obliegen, ist unzulässig.

(2) Die Aufgaben eines Arbeitskreises werden von dem Organ, das ihn einrichtet, bestimmt. Die Mitgliederversammlung kann die Aufgaben eines von einem Vorstandsmitglied eingerichtet Arbeitskreises erweitern oder einschränken.


§ 19 Auflösung des Vereins

(1) Über die Auflösung des Vereins kann nur in einer mit diesem Tagesordnungspunkt einberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung Beschluß gefaßt werden.

(2) Zur Beschlußfähigkeit ist die Anwesenheit von 4/5 der stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.

(3) Ist diese Beschlußfähigkeit nicht gegeben, so ist innerhalb von vier Wochen eine weitere Mitgliederversammlung mit derselben Tagesordnung einzuberufen. In der Einladung ist darauf hinzuweisen, daß die neue Versammlung ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen, stimmberechtigten Mitglieder beschlußfähig ist.

(4) Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt sein Vermögen an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für Förderung von Wissenschaft und Forschung oder für Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens.


§ 20 Liquidation

Den oder die Liquidatoren bestellt die Mitgliederversammlung.