Charakteristika der GPTG

Sie ist offen auch für nicht-akademische Mitglieder. Hier denken wir an Mitarbeiter von Beratungsstellen, an Krankenschwestern, an Feuerwehrleute und Polizeibeamte, an Rettungsassistenten, an ehrenamtliche Helfer in KIT-Teams und andere Männer und Frauen, die im Bereich der Psychotraumatologie tätig sind und die sich einen Kontakt untereinander und zu Zugehörigen anderer Berufsgruppen wünschen. Ein differenzierter Mitgliedsbeitrag versucht unterschiedlichen Einkommensverhältnissen Rechnung zu tragen.

Sie möchte gerne auch den Akademikern und Akademikerinnen eine Zugehörigkeit bieten, die nicht aus der Medizin oder Psychologie kommen und die trotzdem im Bereich der Psychotraumatologie und Gewaltforschung tätig sind. Das können Juristen sein, Opferanwälte ebenso wie Kriminologen, Soziologen, Politologen, Historiker und andere.

Sie ist natürlich auch offen für Ärzte und Ärztinnen und Psychologinnen und Psychologen, die traumatherapeutisch tätig sind. Wer sich ausschließlich einer Methode verpflichtet fühlt, ist genau so willkommen wie bei einer integrativen Orientierung, wird allerdings damit rechnen müssen, an Vielfältigkeit Gefallen zu finden, wenn und solange diese nicht zu Beliebigkeit wird und/oder in Trivialität abgleitet. Das ist leider im Bereich der Traumatherapie nicht selten der Fall, und hierzu werden in den - Arbeitsgruppen Standards erarbeitet.

Die GPTG bietet ihren Mitgliedern an, sich bestehenden - Arbeitsgruppen anzuschließen oder selber welche zu gründen. Auf den Tagungen der Gesellschaft wird das, was dort erarbeitet wurde, zusammengetragen und der Öffentlichkeit vorgestellt.